„Ausdrucksstarke Klavierkunst“

Wilhelmshavener Zeitung

„Tastenkönigin Tyshayeva faszinierte Publikum“ 

Hersbrucker Zeitung


 

"Virtuos am Abgrund:  ...César Francks Sonate für Violine und Klavier in A-Dur, die als bedeutendste Violinsonate des fin de siècle gilt...wurde von der Pianistin Anna Tyshayeva und dem Geiger Anar Ibrahimov interpretiert.

Bereits die ersten Klavierakkorde des Kopfsatzes verströmten eine berückende Klangpoesie.

Im expressiven Zusammenspiel von Pianistin und Geiger entstanden musikalische Momente, die den Eindruck erweckten, man würde ihr kontrastierendes Farbenspiel auch visuell erleben.

Reich an Zwischentönen und intensiven Düften, entfaltete die Musik in dieser Interpretation eine höchst sinnliche Wirkung.

Die Pianistin verfügte über ein weitgefächertes Ausdrucksspektrum, das ihr bei der Interpretation des „Vallée d’Obermann“ zugute kam. Verheißungsvolle Klangfarben wechselten mit nachtschwarzen Tönen der Einsamkeit. Mit sicherem dramaturgischen Gespür ließ sie die Abgründe der Lisztschen Seelenlandschaft ebenso plastisch werden wie die entrückten Regionen leidenschaftlicher Emphase...“  
Silvia Adler, Echo

„…Den gloriosen Höhepunkt des Konzertes bildeten die beiden Ausnahme-Musiker Anna Tyshayeva und Dimiter  Ivanov... Das begeisterte Publikum bedankte sich mit frenetischem Applaus und Bravo-Rufen bei den Künstlern, die mit sichtbarer Freude dem Ruf nach weiteren Zugaben folgten…“   Eppsteiner Zeitung

„Eine Pianistin der leisen Töne: ...neben dem Hauptthema "Ave Maria" war "Faust" das Motto, unter das die junge Piansitin Anna Tyshayeva das Programm ihres Klavier-Rezitals gestellt hatte… in Johann Sebastian Bachs Fantasie und Fuge a-Moll zeigte Tyshayeva ihre Fähigkeit zur nuancierten Durchsichtigkeit fern jeden oberflächlichen Effekts. Überhaupt erwies sie sich als Pianistin der leisen Töne in einem Programm, dessen Schwerpunkt ausgerechnet der "laute" Komponist Franz Liszt ausmachte. Schon in dessen Liedbearbeitungen nach Schubert und Schumann vertraute Anna Tyshayeva ganz der poetischen Welt der Originale; die Lisztschen Girlanden durften Ornament sein, aber überwucherten nie die Substanz. Nachdem Tyshayeva auch die beiden vorhergehenden Schubert-Impromptus (Es-Dur, Ges-Dur) völlig überzeugend von der lyrischen, nicht von der "modern" zerrissenen Seite her aufgefasst hatte, konnte man auf die Lisztschen Schlachtrösser des Abends gespannt sein, den Ersten Mephisto-Walzer und die h-Moll-Sonate. Und in der Tat blieb Tyshayeva auch hier ihrem Ansatz treu. Statt greller Akkord-Blitze, donnernder Oktavkaskaden, konzentriertem Testosteron vernahm man elegante Brillanz und konnte gut balancierte Klangschichtungen durchhören, und zu stillen ergreifenden Höhepunkten gerieten gerade die ruhigen Themen...“                      Albrecht Dammeyer, Badische Zeitung

„Finale für die Wettbewerbssieger:

... Das aus dem älteren Finalrondo und den zwei später hinzukomponierten Sätzen bestehende Werk (Sonate in F-Dur KV 533/494) erklang mit ihrem zierlichen, aber nie verzuckerten Mozart-Anschlag jedenfalls sehr prägnant und in der Polyphonie bestens durchhörbar. Nachdenklich, mit vielen Nuancen, vor allem im Piano spannungsreich und mit kultivierter pianistischer Kraft, ging Tyshayeva Liszts "Fantasia quasi Sonata - Après une lecture de Dante" an...“ Guido Holze, Frankfurter Allgemeine Zeitung



Viac tu: http://annatyshayeva.webnode.sk/

„Finale für die Wettbewerbssieger:

... Das aus dem älteren Finalrondo und den zwei später hinzukomponierten Sätzen bestehende Werk (Sonate in F-Dur KV 533/494) erklang mit ihrem zierlichen, aber nie verzuckerten Mozart-Anschlag jedenfalls sehr prägnant und in der Polyphonie bestens durchhörbar. Nachdenklich, mit vielen Nuancen, vor allem im Piano spannungsreich und mit kultivierter pianistischer Kraft, ging Tyshayeva Liszts "Fantasia quasi Sonata - Après une lecture de Dante" an...“ Guido Holze, Frankfurter Allgemeine Zeitung



Viac tu: http://annatyshayeva.webnode.sk/

„Hinreißende Talentproben“... Anna Tyshayeva gab ... beein­druckendes Zeugnis ih­rer gestalterischen Möglichkeiten und auch ihrer breiten Repertoirekenntnisse. „Offenbach Post“